INHABERIN & TRAINERIN:
WORK HEART TRAINING

Anika Fiebich


ist promovierte Philosophin und seit 2020 ausschließlich selbständig tätig als Business Coach in der betrieblichen Gesundheitsförderung. 

Das Gründungsjahr diente primär der beruflichen Neuorientierung. Erste Trainings fanden 2020 in tageweise gemieteten Räumlichkeiten für Privatkunden statt. Zur thematischen Spezialisierung von dem Coaching hat Anika Fiebich im Jahr 2020 einen Zertifikatslehrgang in Betrieblichem Gesundheitsmanagment (BGM) und die IHK-Abschlussprüfung an der IHK Hannover Ende 2020 mit voller Punktzahl bestanden. Sowohl die berufliche Neuorientierung durch die IHK-Ausbildung als auch die Unternehmensgründung mit Lebensunterhalt sind selbst-finanziert. 

Zu Beginn hieß das im März 2020 in Bremen gegründete Einzelunternehmen anima salva Coaching/Business Coaching. Das innovative Work HEART Training Konzept wurde bereits im Gründungsjahr angewendet. Das ähnlich lautende HEART Work Coaching Modell verwendet das Akronym HEART anders und tauchte nach der Gründung der Unternehmensgründung von Anika Fiebich im Internet erschien. Das von Anika Fiebich entwickeltete Work HEART Training Konzept nutzte das Akronym als Coaching-Konzept erstmals in der auf dieser Webseite dargestellten Weise und hat mit ähnlich-lautenden Konzepten und Anbietern als Einzelunternehmen nichts zu tun. 2021 wurde das Unternehmen erst umbenannt in Work HEART Coaching und dann in Work HEART Training mit exklusivem Schwerpunkt auf Business Trainings in der Gesundheitsförderung. 

Work HEART Training bietet ausschließlich  Präsenz-Trainings für Kleingruppen in der betrieblichen Gesundheitsförderung nach dem Work HEART Training Konzept an. Andere Dienstleistungen wie Unternehmensberatung im betrieblichen Gesundheitsmanagement oder Personal Coaching von Einzelpersonen entfallen. Seit 2021 hat Work HEART Training auch keine eigenen Räumlichkeiten mehr gemietet. Das heißt, die Business Trainings finden ausschließlich in Unternehmen statt. Privatkunden und Unternehmenskunden ohne Räumlichkeiten für Gruppentrainings können Einzelteilnahmen auf der Webseite des Instituts Neue Wirtschaft (INW) in Hamburg buchen. Das INW hat ausgewählte Work HEART Trainings gebucht, organisiert diese als Event in ihren Räumlichkeiten in Hamburg und stellt sie Einzelteilnehmern zur Buchung auf der eigenen Webseite zur Verfügung. 


,,Es ist ein echter beruflicher Neuanfang. Work HEART Training ist auf Themen in der betrieblichen Gesundheitsförderung spezialisiert. Bei der Anmeldung zum Lehrgang im betrieblichen Gesundheitsmanagement musste ich nichts weiter angeben als meine berufliche Tätigkeit als Business Coach - und mehr habe ich auch nicht angegeben. Mit Philosophie und meiner akademischen Vergangenheit hat das Ganze nichts mehr zu tun, muss es aber auch nicht. Wie gewohnt biete ich in meinen Leistungen jedoch höchste Qualität. Die in den Trainings verwendete Literatur und Materialien sind topaktuell und seit 2020 erschienen. Die Übungen und Tests sind sorgfältig konzipiert und die Trainings basieren auf dem innovativen Work HEART Training Konzept, das in allen Themenbereichen der betrieblichen Gesundheitsförderung beste Trainingsergebnisse verspricht. HEART ist ein Akronym, das die Hauptaspekte der betrieblichen Gesundheitsförderung umfasst, welche in den Methoden und Instrumenten der Trainings Anwendung finden. Gesundheit ist nicht nur für das persönliche Wohlbefinden von Führungskräften und Beschäftigten sowie das Betriebsklima wichtig, sondern ist auch wirtschaftlich rentabel. Kompetenzen zur Stressbewältigung, Arbeitsmanagement, Work-Life-Balance, Umgang mit Veränderungen, gesundem Führen und gesundheitsorientierter Prozessleitung bei betrieblicher Eingliederung und anderem befähigen Ihre Mitarbeiter, die Herausforderungen der Arbeitswelt erfolgreich zu meistern. Dies fördert die Produktivität und Qualität ihres Unternehmens, Fehlzeiten werden verringert und berufsbedingten Erkrankungen wie Burnout und Sucht kann präventiv vorgebeugt werden. Es ist mir ein persönliches Anliegen, Sie und Ihr Unternehmen auf dem Weg zur Betriebsgesundheit zu unterstützen."

Anika Fiebich, Bremen 2021




Lebenslauf und akademische Vergangenheit 


Anika Fiebich, geb. 10. September 1981 in Hilden, wuchs als leibliche Tochter von Rolf und Monika Fiebich (geb. Scheil) gemeinsam mit ihrer Schwester Catrin (geb. 6. August 1983, verheiratete Gaumann seit 2017) und ihrem Bruder Dennis (geb. 8. Mai 1989) in Leichlingen bei Köln auf. Von 2001 bis 2007 hat sie Philosophie mit den Nebenfächern Kulturwissenschaft und Germanistik an der Universität Bremen auf Magister studiert mit einem Forschungsaufenthalt in Psycholinguistik an der University of Edinburgh in der UK bei Dr. Martin Corley . 

Im Januar 2013 verteidigte sie mit summa cum laude an der Ruhr-Universität Bochum ihre Doktorarbeit zu einem pluralistischen Ansatz in der Philosophie des Geistes. Anschließend war Anika Fiebich als Dozentin und Forscherin in Philosophie bis Januar 2015 am Lehrstuhl von Prof. Albert Newen an der Ruhr-Universität Bochum und von Oktober 2016 bis Dezember 2019 an der Universität Mailand in Italien als wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Corrado Sinigaliga angestellt. In Mailand war die Postdoc-Stelle über Universitätsmittel im Rahmen eines Projektes zu minimaler Kooperation finanziert, das von Prof. Corrado Sinigaglia beantragt war. In Bochum waren diverse wissenschaftliche Hilfskraft- und Mitarbeiterstellen mit regulärer Lehrverpflichtung von Anika Fiebich (und anderen "Köpfen" aus der Newen-Gruppe) über Drittmittelprojekte finanziert, die Prof. Albert Newen beantragt und geleitet hatte, u.a. vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im ersten Promotionsjahr sowie später der Volkswagen (VW) Stiftung. Anika Fiebich erhielt ein Doktorandenstipendium von der Barbara-Wengeler-Stiftung zu einem Dissertationsprojekt über Selbstbewusstsein, welches sie jedoch nicht beendet und in 2012 die Dissertation zum pluralistischen Ansatz sozialen Verstehens im Rahmen einer wissenschaftlichen Mitarbeiterstelle niederschrieb und Anfang Januar 2013 verteidigte. 2015 erhielt sie ein Feodor-Lynen-Stipendium der Alexander-von-Humboldt Stiftung für Postdoc-Forschungsaufenthalte an der Universität Memphis, TN, in den USA und der Universität Wollongong, NSW, in Australien zur Kooperation mit Prof. Shaun Gallagher und Prof. Daniel Hutto. 2016 erhielt sie ein Feodor-Lynen Rückkehrstipendium zur Kooperation mit Prof. Neil Roughley für einen Forschungsaufenthalt an der Universität Duisburg-Essen in Essen (Humboldt-ID von Anika Fiebich: 115-7510). Die Humboldt-Projekte von Anika Fiebich fanden in Kooperation mit Shaun Gallagher statt und waren an seinen Anneliese Maier Preis von der Alexander-von-Humboldt Stiftung geknüpft. Weitere mehrmonatige Foschungsaufenthalte absolvierte sie als Doktorandin und Postdoc an der École Normale Superiéure in Lyon und dem Institut Jean Nicod in Frankreich, dem Center for Agency, Values and Ethics in Sydney, Australien, und der Universidad Nacional Autónoma de México in Mexiko-Stadt, Mexiko. 

Bereits während ihres Studiums war Anika Fiebich als Tutorin in Philosophie (Argumentationstheorie/Logik) und Germanistik (Linguistik/Sprachwissenschaften) an der Universität Bremen tätig und blickt auf eine insgesamt 15-jährige Lehrerfahrung für Bachelor-, Master- und Promotionsstudenten in der Therotischen Philosophie auf Deutsch und Englisch im In- und Ausland zurück. Als Studentin absolvierte sie 2006 ein mehrmonatiges Forschungspraktikum im Labor des psycholinguistischen Instituts der University of Edinburgh, UK, welches vom DAAD über ein Leonardo da Vinci Stipendium teil-finanziert war. Anika Fiebich hat eine Vielzahl an Artikeln in international renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht und Keynote-Vorträge auf internationalen Konferenzen gegeben, u.a. in Australien, England, Mexiko, Dänemark, China, Malaysia, Italien und Deutschland. Obwohl 2020 noch ein ehrenamtlich herausgegebenes Buch und wissenschaftlicher Artikel bei Springer von Anika Fiebich erschienen sind, hat sie ihre akademische Karriere Ende 2019 beendet. Weitere wissenschaftliche Publikationen sind nicht geplant und der Wahrnehmungsvertrag mit der VG Wort, welche einen Druckkostenzuschuss zur Publikation der Dissertation im mentis Verlag geleistet hatte, ist gekündigt (die Tantiemen zur Buchveröffentlichung bei mentis wurden von Anfang an abgelehnt). Alle Autoren-Accounts bei den wissenschaftlichen Journals, in denen Sie publiziert hat, sind gelöscht. Den BBS-Target-Artikel als Einzelautorin, der als Vorschlag zur pluralistischen Theorie 2016 akzeptiert wurde, hat Anika Fiebich letztlich nicht beendet und eingereicht, der Autoren-Account wurde 2021 ebenfalls gelöscht. Das Proposal wurde auch nicht an die vorherigen Kooperationspartner und Co-Autoren zu dieser Theorie Shaun Gallagher (Memphis, USA), Daniel D. Hutto (alias Dan Hutto - Wollongong, Australien) und Max Coltheart (Sydney, Australien) weitergereicht. 

Ausführliche Informationen zur akademischen Laufbahn sowie eine Publikationsliste von Dr. phil. Anika Fiebich finden Sie unter der akademischen ORCID ID (internationales Kennzeichen zur Autorenidentifikation bei wissenschaftlichen Publikationen) auf der Webseite https://orcid.org/0000-0002-4859-3779